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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht:10. Auflage. Peter Gerhardt, Bernd Heintschel-Heinegg, Michael Klein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.09.2017
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Gerhardt, Peter: Handbuch des Fachanwalts Famil...
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Erscheinungsdatum: 22.06.2015Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Handbuch des Fachanwalts FamilienrechtAuflage: 10. Auflage von 2015 // 10. AuflageAutor: Gerhardt, Peter // Heintschel-Heinegg, Bernd // Klein, MichaelRedaktion: Gerhardt, Peter // Hei

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 05.09.2017
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Handbuch des Fachanwalts FamilienrechtBuchvon Peter GerhardtEAN: 9783472086222Einband: GebundenAuflage: 10. AuflageSprache: DeutschSeiten: 2961Maße: 249 x 179 x 71 mmAutor: Peter Gerhardt, Bernd Heintschel-Heinegg und Michael KleinRedaktion: Peter Ge

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Stand: 15.09.2017
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Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
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Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen; der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend - auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik - die Frage, in welcher Art und Weise - insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen - in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird. Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die ´wirtschaftsnahe´ GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb; die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll. Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema. Prof. Dr. Bernd Halbe, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht , Kanzlei Dr. Halbe Rechtsanwälte Köln/Hamburg/Berlin, Honorarprofessor und Lehrbeauftragter für Medizinrecht der Universität zu Köln, Fachautor und Herausgeber des ´Handbuches Kooperationen im Gesundheitswesen´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Familienrecht
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Formulare auf allerneustem Stand - bereits mit einem Muster für die Überleitung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe, die unter dem Schlagwort ´´ Ehe für alle ´´ kommen wird. Die Neuauflage des bewährten Formularbuchs stellt dem im Familienrecht tätigen Rechtsanwalt für alle typischen Konstellationen in der Beratung und im gerichtlichen Verfahren den richtigen Mustertext und die passende Vorlage zur Verfügung. Alle relevanten Gesetzesänderungen zum Ende der Legislatur sowie die aktuelle Rechtsprechung sind, ebenso wie die neuen Werte der Düsseldorfer Tabelle 2017, fachgerecht in die Neuauflage eingearbeitet und finden ihren Niederschlag in rund 500 Mustern und Vorlagen. Die Darstellung der klassischen familienrechtlichen Themen wird abgerundet durch Kapitel zum Steuerrecht, zum Abstammungsrecht, zur Mediation, zum Familienerbrecht sowie zum Internationalen Familienrecht. Zentrale Kapitel wurden neu konzipiert , um die Darstellung noch praxisgerechter zu machen: Unterhaltsrecht : dasKapitel wurde von Grund auf neu angelegt und bietet nun einen strafferen, prägnanteren Überblick sowie praxistaugliche Mustertexte unter Berücksichtigung der jüngsten Rechtsprechung. Versorgungsausgleichsrecht : die Muster und Erläuterungen wurden grundlegend überarbeitet und noch mehr auf die praktische Anwendbarkeit zugeschnitten. Der Zugang zu dem auf die Verfahrenssituation passenden Muster wurde durch eine klarere Darstellung optimiert. Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft : das neu geschaffene Kapitel widmet sich explizit den Fragestellungen rund um nicht verheiratete Paare und bietet Lösungsvorschläge in Form von praxiserprobten Mustertexten. Besondere Vorzüge des Formularbuchs: 15 auf das Familienrecht spezialisierte Autoren haben für alle typischen Konstellationen ihre langjährige Erfahrung in rund 500 prägnante und erprobte Mustertexte einfließen lassen: Mandantenschreiben, Antrags- und Klagemuster, Vertragsklauseln, Vergleichsvorschläge. Das Themenspektrum spiegelt die gesamte anwaltliche Tätigkeit auf dem Gebiet des Familienrechts wider. Sämtliche Muster finden sich auch auf der beigefügten CD-ROM. Sie können die Formulare mühelos in die Textverarbeitung Ihrer Kanzlei übernehmen und individuell anpassen. Verfasst von 15 Familienrechtsexperten: Rechtsanwältin Ulrike Beck, Fachanwältin für Familienrecht und Arbeitsrecht, Mannheim Rechtsanwalt J. Christoph Berndt, Fachanwalt für Familienrecht, Halle (Saale) Prof. Dr. Heribert Heckschen, Notar, Dresden Rechtsanwalt Bernd Kreuzer, Fachanwalt für Familienrecht, Nürnberg Rechtsanwalt Franz-Georg Lauck, Fachanwalt für Erbrecht, Dresden Rechtsanwältin Isabella C. Maier, Fachanwältin für Familienrecht, Stuttgart Rechtsanwalt JUDr. Heinrich Meyer-Götz, Dresden Rechtsanwältin Karin Meyer-Götz, Fachanwältin für Familienrecht und Steuerrecht, Dresden Rechtsanwalt Michael Nickel, Fachanwalt für Familienrecht, Hagen Rechtsanwältin Katrin Niederl, Fachanwältin für Familienrecht, Dresden Rechtsanwältin Katja Noltemeier, Fachanwältin für Familienrecht, Dresden Rechtsanwalt David Oertel, Fachanwalt für Familienrecht, Dresden Rechtsanwalt Daniel Schneider, Fachanwalt für Familienrecht, Dresden Frank Simon, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht und Arbeitsrecht, Dresden

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Sportsponsoring und Arbeitsrecht - Arbeitsrecht...
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Dominik Fiedler untersucht, ob und inwieweit Sportarbeitgeber die Selbstvermarktung ihrer Sportler durch Sportsponsoring arbeitsrechtlich, sowohl unmittelbar als auch mittelbar, etwa durch Vertragsstrafen oder Suspendierung, begrenzen können. Dabei wird neben der Frage, ob und welche Sportler Arbeitnehmer sind, auch das Sportsponsoring sowohl zivil-, steuer- als auch sozialversicherungsrechtlich beleuchtet. Der Autor zeigt abschließend arbeitsrechtliche Grenzen der Selbstvermarktung durch Sportsponsoring auf. Dr. Dominik Fiedler promovierte bei Prof. Dr. Bernd Waas am Institut für Zivil- und Wirtschaftsrecht an der Universität Frankfurt am Main. Er ist als selbstständiger Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht tätig und berät u.a. im Sportarbeitsrecht. Seit 2013 ist er Justitiar des Hessischen Basketballverbandes.

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Stand: 28.08.2017
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Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) - Was ände...
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Mit dem Anfang August 2015 in weiten Teilen in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz - GKV-VSG) kommen erneut erhebliche strukturelle Veränderungen auf eine Vielzahl von Akteuren des deutschen Gesundheitssystems zu. Das Gesetz setzt die mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz begonnene Linie zur Flexibilisierung der Rahmenbedingungen der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung fort, beinhaltet aber auch für die Krankenhäuser einschließlich der Hochschulkliniken und hier insbesondere der Hochschulambulanzen eine Reihe zentraler Veränderungen. Gleichzeitig werden dem Gemeinsamen Bundesausschuss durch das GKV-VSG eine Fülle neuer Aufgaben übertragen. Wichtige Änderungen des GKV-VSG sind u. a. die Einrichtung eines Innovationsfonds, die Einrichtung von Terminservicestellen, die Neuregelung der Wirtschaftlichkeitsprüfung für ärztlich verordnete Leistungen, die Einführung eines Zweitmeinungsverfahrens für bestimmte mengenanfällige, planbare Eingriffe, die Weiterentwicklung der Notfallversorgung, das deutlich umfassendere Entlassmanagement der Krankenhäuser und die Mitwirkungspflicht der Krankenkassen daran. Die wohl wichtigste Veränderung für Medizinische Versorgungszentren stellt dagegen der Wegfall des Erfordernisses der fachübergreifenden Ausrichtung dar. Das GKV-VSG fasst außerdem die bisher an unterschiedlichen Stellen geregelten Themen integrierte Versorgung, Strukturverträge und Verträge zur besonderen ambulanten Behandlung unter dem neuen Begriff der besonderen Versorgung zusammen. Außerdem werden die mit dem GKV-VStG eingeführten neuen Regelungen zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung in einigen wichtigen Punkten weiterentwickelt. Schließlich sei noch die Einführung einer frühen Nutzenbewertung von neuen Methoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse erwähnt. Die Neuerscheinung beschreibt konkret, was die Neuregelungen des GKV-VSG für Vertragsärzte, Krankenhausträger und deren Management, für Medizinische Versorgungszentren, aber auch für die ärztliche Selbstverwaltung sowie die der GKV bedeuten. Nach einem einleitenden Überblick über die Neuregelungen des Gesetzes folgen im zweiten Teil des Buches detaillierte Erläuterungen zu den einzelnen Änderungen. Das Buch enthält zudem eine sehr hilfreiche Synopse, die alle geänderten Paragraphen des Sozialgesetzbuches V sowohl in der alten wie der nun geltenden neuen Fassung beinhaltet. Damit erhält der Leser einen direkten Zugang zum Wortlaut wie auch zum Verständnis der Reforminhalte. Ein Glossar, in dem die wichtigsten neuen Begrifflichkeiten des GKV-VSG kurz und prägnant erläutert sind, rundet das umfassende Informations- und Erläuterungsangebot des Buches ab. Prof. Dr. Bernd Halbe Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht in der Kanzlei DR. HALBE RECHSANWÄLTE Köln/Hamburg/Berlin sowie Mitherausgeber des Handbuchs Kooperationen im Gesundheitswesen. Dr. Ulrich Orlowski Leiter der Abteilung Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit. Dr. Uwe Preusker Berater und Publizist in der Gesundheitswirtschaft und Herausgeber des Branchendienstes Klinik Markt inside. Dr. Herbert Schiller Justiziar und Leiter der Rechtsabteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns sowie Justiziar der Bayerischen Landesärztekammer. Joachim Schütz Rechtsanwalt, Justiziar des Deutschen Hausärzteverbandes e.V. in Köln und Partner der Kanzlei DR. HALBE RECHTSANWÄLTE Köln/Hamburg/Berlin. Prof. Dr. Jürgen Wasem Gesundheitsökonom und Inhaber des Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhls für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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