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Fachanwalt werden und bleiben als Buch von Susa...
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Fachanwalt werden und bleiben:3., neu bearbeitete Auflage. Susanne Offermann-Burckart

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.03.2017
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Offermann-Burckart, Susanne: Fachanwalt werden ...
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3., neu bearbeitete Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 27.06.2016
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Scheidung - aber fair
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In Deutschland wird inzwischen fast jede zweite Ehe geschieden. In der Regel geht es dabei nicht gerade friedlich zu. Die Auseinandersetzungen, die zur Entfremdung der Ehepartner geführt haben, setzen sich vor Gericht fort. Wo bleiben die Kinder? Was wird aus den Möbeln, dem Auto, dem Haus, den Schulden? Und wer zahlt wie viel Unterhalt an wen? Über all diese Fragen lässt sich trefflich streiten. Das kostet alle Beteiligten Nerven und viel Geld. Dass es auch anders geht, zeigt Michael Schröder in seinem Buch ´´Scheidung - aber fair´´. Der Fachanwalt für Familienrecht hat alle wichtigen Informationen zu den Themen Versorgungsausgleich, Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt und steuerrechtliche Auswirkungen einer Scheidung zusammengestellt und erläutert Schritt für Schritt die aktuelle Rechtslage. Dabei zeigt er anhand vieler Beispiele, wie sich eine faire Auseinandersetzung führen lässt und unterstützt seine Leser dabei, eine menschlich und juristisch akzeptable Lösung für alle Beteiligten zu finden. Zahlreiche Checklisten, Mustertexte, Beispielrechnungen und Tabellen runden den informativen Ratgeber ab.

Anbieter: bol.de
Stand: 02.04.2017
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Unfallversicherung AUB 2014
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Die AUB 2014 stehen im Zeichen der Transparenz und ergänzen die AUB 2010 um diverse Praxisbeispiele. Dennoch bleiben nach wie vor viele Streitfragen ungeklärt, etwa der Unfalldefinition, den maßgeblichen Kriterien der Invaliditätsbemessung oder zu Versicherungsausschlüssen. Die 2. Auflage des Handkommentars nimmt die AUB 2014 als Kommentierungsgrundlage. Stets einbezogen sind die früheren Bedingungswerke AUB 2010/2008/99 und 94/88 sowie die 178 ff. VVG. Der jeweilige Bedingungswortlaut ist ergänzend angeführt. Auf Abweichungen bzw. Parallelitäten wird durchgängig hingewiesen, so dass auch ´´ Altfälle´´ rechtssicher bearbeitet werden können. Textsynopsen schaffen zusätzlich Klarheit. In allen Teilen aktuell zeichnet sich die Darstellung durch eine präzise Erläuterung aller wichtigen und drängenden Streitthemen aus. Die Kommentierung setzt sich intensiv mit der Fülle an aktueller Rechtsprechung und Literatur zu den einzelnen Bedingungsmerkmalen auseinander. Dabei geht die Darstellung gezielt einen Schritt weiter und stellt die angeführten Argumente kritisch auf den Prüfstand. Dies führt zu einem besseren Verständnis des aktuellen Rechts der Unfallversicherung und häufig auch zu neuen Lösungsansätzen - ein großes Plus bei rechtlichen Auseinandersetzungen. Über prozessuale Besonderheiten informiert der HK-AUB 2014 gezielt. Einzelaspekte, die bei der Abwicklung eines Versicherungsfalls im Mittelpunkt stehen, werden besonders ausführlich und gegenüber der Erstauflage erweitert dargestellt: Voraussetzungen des Unfallbegriffs Invaliditätsbemessung innerhalb und außerhalb der Gliedertaxe der maßgebliche Zeitpunkt der Invaliditätsbemessung Probleme bei der Regulierung mehrerer Unfälle Folgen unzureichender Belehrung über einzuhaltende Fristen Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen Der Autor ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und auf das Recht der Personenversicherung spezialisiert. Neben einem Lehrauftrag an der Bonner Akademie sowie verschiedenen Dozententätigkeiten hat sich Dr. Jacob durch eine Vielzahl an Publikationen im Versicherungsrecht einen Namen gemacht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.04.2017
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Scheidung - aber fair
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In Deutschland wird inzwischen fast jede zweite Ehe geschieden. In der Regel geht es dabei nicht gerade friedlich zu. Die Auseinandersetzungen, die zur Entfremdung der Ehepartner geführt haben, setzen sich vor Gericht fort. Wo bleiben die Kinder? Was wird aus den Möbeln, dem Auto, dem Haus, den Schulden? Und wer zahlt wie viel Unterhalt an wen? Über all diese Fragen lässt sich trefflich streiten. Das kostet alle Beteiligten Nerven und viel Geld. Dass es auch anders geht, zeigt Michael Schröder in seinem Buch ´´Scheidung - aber fair´´. Der Fachanwalt für Familienrecht hat alle wichtigen Informationen zu den Themen Versorgungsausgleich, Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt und steuerrechtliche Auswirkungen einer Scheidung zusammengestellt und erläutert Schritt für Schritt die aktuelle Rechtslage. Dabei zeigt er anhand vieler Beispiele, wie sich eine faire Auseinandersetzung führen lässt und unterstützt seine Leser dabei, eine menschlich und juristisch akzeptable Lösung für alle Beteiligten zu finden. Zahlreiche Checklisten, Mustertexte, Beispielrechnungen und Tabellen runden den informativen Ratgeber ab.

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In Deutschland wird inzwischen fast jede zweite Ehe geschieden. In der Regel geht es dabei nicht gerade friedlich zu. Die Auseinandersetzungen, die zur Entfremdung der Ehepartner geführt haben, setzen sich vor Gericht fort. Wo bleiben die Kinder? Was wird aus den Möbeln, dem Auto, dem Haus, den Schulden? Und wer zahlt wie viel Unterhalt an wen? Über all diese Fragen lässt sich trefflich streiten. Das kostet alle Beteiligten Nerven und viel Geld. Dass es auch anders geht, zeigt Michael Schröder in seinem Buch ´´Scheidung - aber fair´´. Der Fachanwalt für Familienrecht hat alle wichtigen Informationen zu den Themen Versorgungsausgleich, Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt und steuerrechtliche Auswirkungen einer Scheidung zusammengestellt und erläutert Schritt für Schritt die aktuelle Rechtslage. Dabei zeigt er anhand vieler Beispiele, wie sich eine faire Auseinandersetzung führen lässt und unterstützt seine Leser dabei, eine menschlich und juristisch akzeptable Lösung für alle Beteiligten zu finden. Zahlreiche Checklisten, Mustertexte, Beispielrechnungen und Tabellen runden den informativen Ratgeber ab.

Anbieter: buch.de
Stand: 02.04.2017
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Der Einfluss von Versicherungsschutz auf die au...
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Die Bedeutung von Versicherungsschutz für die außervertragliche Haftung wird in der deutschen Literatur seit langem kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei regelmäßig die Frage, ob und inwieweit sich eine Haftpflichtversicherung des Schädigers auf seine Haftung auswirken kann. Rechtsprechung und herrschende Meinung folgen dem sogenannten Trennungsprinzip, wonach die Existenz einer Versicherung bei der Prüfung des Schadensersatzanspruchs grundsätzlich außer Betracht bleiben muss. Die Untersuchung von Mark Makowsky wendet sich zunächst den allgemeinen Prinzipien und Funktionen des Haftungsrechts sowie der Versicherung zu. Auf der Grundlage derjenigen Normen, die das Verhältnis von Haftung und Versicherung regeln, wird sodann ein eigener dogmatischer Lösungsweg - das Prioritätsprinzip - entwickelt. Danach verhält sich das Versicherungsrecht grundsätzlich indifferent zu der Frage, inwieweit Versicherungsumstände haftungsrechtlich bedeutsam sind. Hierüber muss vielmehr das Haftungsrecht primär und autonom entscheiden. Entsprechend diesem Ansatz werden schließlich die außervertraglichen Haftungsnormen dahin ausgelegt, ob und inwieweit sie eine Berücksichtigung von Versicherungen des Schädigers bzw. des Geschädigten zulassen. Die Aufbereitung des Grenzbereichs zwischen Haftung und Versicherung dient auch der praxisgerechten Lösung der auftretenden Fragestellungen. Die Arbeit richtet sich daher nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an Fachanwälte und Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Fragen des Haftungs- und Versicherungsrechts befasst sind.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Der Einfluss von Versicherungsschutz auf die au...
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Die Bedeutung von Versicherungsschutz für die außervertragliche Haftung wird in der deutschen Literatur seit langem kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei regelmäßig die Frage, ob und inwieweit sich eine Haftpflichtversicherung des Schädigers auf seine Haftung auswirken kann. Rechtsprechung und herrschende Meinung folgen dem sogenannten Trennungsprinzip, wonach die Existenz einer Versicherung bei der Prüfung des Schadensersatzanspruchs grundsätzlich außer Betracht bleiben muss. Die Untersuchung von Mark Makowsky wendet sich zunächst den allgemeinen Prinzipien und Funktionen des Haftungsrechts sowie der Versicherung zu. Auf der Grundlage derjenigen Normen, die das Verhältnis von Haftung und Versicherung regeln, wird sodann ein eigener dogmatischer Lösungsweg - das Prioritätsprinzip - entwickelt. Danach verhält sich das Versicherungsrecht grundsätzlich indifferent zu der Frage, inwieweit Versicherungsumstände haftungsrechtlich bedeutsam sind. Hierüber muss vielmehr das Haftungsrecht primär und autonom entscheiden. Entsprechend diesem Ansatz werden schließlich die außervertraglichen Haftungsnormen dahin ausgelegt, ob und inwieweit sie eine Berücksichtigung von Versicherungen des Schädigers bzw. des Geschädigten zulassen. Die Aufbereitung des Grenzbereichs zwischen Haftung und Versicherung dient auch der praxisgerechten Lösung der auftretenden Fragestellungen. Die Arbeit richtet sich daher nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an Fachanwälte und Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Fragen des Haftungs- und Versicherungsrechts befasst sind.

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Die Bedeutung von Versicherungsschutz für die außervertragliche Haftung wird in der deutschen Literatur seit langem kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei regelmäßig die Frage, ob und inwieweit sich eine Haftpflichtversicherung des Schädigers auf seine Haftung auswirken kann. Rechtsprechung und herrschende Meinung folgen dem sogenannten Trennungsprinzip, wonach die Existenz einer Versicherung bei der Prüfung des Schadensersatzanspruchs grundsätzlich außer Betracht bleiben muss. Die Untersuchung von Mark Makowsky wendet sich zunächst den allgemeinen Prinzipien und Funktionen des Haftungsrechts sowie der Versicherung zu. Auf der Grundlage derjenigen Normen, die das Verhältnis von Haftung und Versicherung regeln, wird sodann ein eigener dogmatischer Lösungsweg - das Prioritätsprinzip - entwickelt. Danach verhält sich das Versicherungsrecht grundsätzlich indifferent zu der Frage, inwieweit Versicherungsumstände haftungsrechtlich bedeutsam sind. Hierüber muss vielmehr das Haftungsrecht primär und autonom entscheiden. Entsprechend diesem Ansatz werden schließlich die außervertraglichen Haftungsnormen dahin ausgelegt, ob und inwieweit sie eine Berücksichtigung von Versicherungen des Schädigers bzw. des Geschädigten zulassen. Die Aufbereitung des Grenzbereichs zwischen Haftung und Versicherung dient auch der praxisgerechten Lösung der auftretenden Fragestellungen. Die Arbeit richtet sich daher nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an Fachanwälte und Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Fragen des Haftungs- und Versicherungsrechts befasst sind.

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Online-Marketing- und Social-Media-Recht - Das ...
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Zahlreiche Beispiele und konkrete Fälle aus der Praxis Online-Marketing-Maßnahmen rechtssicher umsetzen Wann verletzen Sie Rechte anderer? Wie setzen Sie Ihre Rechte durch? Die häufigsten Fehler im Online- und Social Media Marketing Checklisten, Tipps, Mustertexte und Übersichten Online-Marketing bietet nicht nur viele Chancen im Web, sondern beinhaltet auch rechtliche Tücken, die häufig von Nicht-Juristen kaum voraussehbar sind. In diesem umfassenden und praktischen Handbuch werden alle Themen behandelt, die im Web zu rechtlichen Schwierigkeiten führen können, sei es, weil Sie unbewusst Rechte Dritter verletzen oder jemand anderes Ihre Rechte nicht beachtet. Schirmbacher behandelt detailliert die nach deutschem Recht relevanten Aspekte des Social-Media- und Online-Marketings. In jedem Kapitel werden vorhandene Fälle herangezogen, um die einzelnen Sachverhalte und Fragestellungen zu verdeutlichen und anhand aktueller Urteile verständlich zu machen. So erhalten Sie eine konkrete und realitätsnahe Vorstellung, welche Probleme auftreten können und wie diese von Richtern oder Behörden bewertet werden. Ein Kapitel zu Verträgen im Online-Marketing gibt Hinweise, wie Sie Ihre Verträge klug gestalten, so dass Diskussionen mit Ihrer Agentur oder Ihren Kunden gar nicht erst entstehen. Zahlreiche Checklisten, Beispiele, Mustertexte und Tipps helfen Ihnen, juristisch sauber zu bleiben und Fallstricke zu vermeiden, bevor es zu spät ist. Die Webseite zum Buch finden Sie unter: www.online-marketing-recht.de Aus dem Inhalt: Website: Design, Impressum, Disclaimer, Domain, Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung Social Media Marketing: Facebook-Impressum, Gewinnspiele, Influencer-Marketing, User Generated Content, Social Media Guidelines, Like-Button, Social Media Monitoring Content Marketing und Content auf der Website: Texte, Fotos, Links und Frames, Haftung Online-Shop: Widerrufsrecht, Informationspflichten, Check-out, Preisangaben, B2B, Gütesiegel, Bewertungen, Conversion-Optimierung, M-Commerce, Cross-Border-Vertrieb Website-Tracking: IP-Adressen, Cookies, Fingerprinting, Google Analytics, Datenschutzgrundverordnung Werbung auf anderen Websites: Werbemittel, AdBlocking, Targeting, Mobile Marketing Suchmaschinen-Werbung: SEO-Maßnahmen, Plattformsuche, Keyword Advertising, Preissuchmaschinen Affiliate-Marketing: Vertragskonstellationen, unerlaubte Methoden, Haftungsfragen E-Mail-Werbung: Newsletter, Einwilligung, Datenschutz, Empfehlungsmarketing, Marketing Automation, rechtssichere Adressgenerierung Verträge zwischen Dienstleistern und Kunden: Leistungsbeschreibung, Standardinhalte, Spezialregelungen Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen: Abmahnung, Unterlassungserklärung, Kosten Umfangreiche Rechtsprechungsdatenbank Diverse Mustertexte für die Praxis Dr. Martin Schirmbacher ist Fachanwalt für IT-Recht in der Berliner Kanzlei HÄRTING Rechtsanwälte mit den Schwerpunkten Medien und Technologie. Er berät Mandanten im E-Commerce- und IT-Recht und hält darüber hinaus zahlreiche Vorträge auf verschiedenen Kongressen.

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Stand: 31.01.2017
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