Angebote zu "Informationstechnologierecht" (10 Treffer)

Handbuch des Fachanwalts Informationstechnologi...
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Handbuch des Fachanwalts InformationstechnologierechtIT, Handels, allgemein, Technologie, Gesellschafts-, Oeffentliches Recht, Kommunikationsgesetz, und Wettbewerbsrecht, Informationstechnologie, Telekommunikationsgesetz, Medien und Telekommunikation, EDV

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 24.05.2017
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2. Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.04.2017
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Handbuch des Fachanwalts Informationstechnologierecht:2. Auflage. Michael Lehmann, Jan-Geert Meents

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.05.2017
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2. Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.04.2017
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Verfassungskonformer Einsatz rechnergesteuerter...
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Elektronische Wahlgeräte bei Bundestagswahlen: Ist dies verfassungskonform möglich? Die beiden Verfasser, der eine Diplom-Informatiker und Rechtsanwalt im Informationstechnologierecht, der andere Fachanwalt für Informationstechnologierecht sowie für Urheber- und Medienrecht und mit Programmiererfahrung, beantworten die Frage auf der Grundlage einer umfassenden Aufbereitung der Literatur und Rechtsprechung, konkretisieren die verfassungsrechtlichen Anforderungen in einem anschaulichen, auf der Wahlgeräte-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts beruhenden Modell und schlagen selbst zwei verfassungskonforme elektronische Wahlverfahren vor. Um der Wahlgeräteelektronik nicht vertrauen zu müssen, setzen die Verfasser Ende-zu-Ende-Verifikation sowie Code-Voting ein. Jeder Wähler kann so selbst prüfen, ob seine Stimme wie gewollt in das Wahlergebnis eingeflossen ist, und das Wahlergebnis selbst nachberechnen ohne auf die geheime Wahl verzichten zu müssen. Die Grundlage bildet eine ausführliche Darstellung der antiken Wahlverfahren und der modernen Wahlverfahrensideen sowie des aktuellen Bundestagswahlverfahrens einschließlich ihrer technischen Grundlagen und Schwachstellen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Elektronische Wahlgeräte bei Bundestagswahlen: Ist dies verfassungskonform möglich? Die beiden Verfasser, der eine Diplom-Informatiker und Rechtsanwalt im Informationstechnologierecht, der andere Fachanwalt für Informationstechnologierecht sowie für Urheber- und Medienrecht und mit Programmiererfahrung, beantworten die Frage auf der Grundlage einer umfassenden Aufbereitung der Literatur und Rechtsprechung, konkretisieren die verfassungsrechtlichen Anforderungen in einem anschaulichen, auf der Wahlgeräte-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts beruhenden Modell und schlagen selbst zwei verfassungskonforme elektronische Wahlverfahren vor. Um der Wahlgeräteelektronik nicht vertrauen zu müssen, setzen die Verfasser Ende-zu-Ende-Verifikation sowie Code-Voting ein. Jeder Wähler kann so selbst prüfen, ob seine Stimme wie gewollt in das Wahlergebnis eingeflossen ist, und das Wahlergebnis selbst nachberechnen ohne auf die geheime Wahl verzichten zu müssen. Die Grundlage bildet eine ausführliche Darstellung der antiken Wahlverfahren und der modernen Wahlverfahrensideen sowie des aktuellen Bundestagswahlverfahrens einschließlich ihrer technischen Grundlagen und Schwachstellen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Elektronische Wahlgeräte bei Bundestagswahlen: Ist dies verfassungskonform möglich? Die beiden Verfasser, der eine Diplom-Informatiker und Rechtsanwalt im Informationstechnologierecht, der andere Fachanwalt für Informationstechnologierecht sowie für Urheber- und Medienrecht und mit Programmiererfahrung, beantworten die Frage auf der Grundlage einer umfassenden Aufbereitung der Literatur und Rechtsprechung, konkretisieren die verfassungsrechtlichen Anforderungen in einem anschaulichen, auf der Wahlgeräte-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts beruhenden Modell und schlagen selbst zwei verfassungskonforme elektronische Wahlverfahren vor. Um der Wahlgeräteelektronik nicht vertrauen zu müssen, setzen die Verfasser Ende-zu-Ende-Verifikation sowie Code-Voting ein. Jeder Wähler kann so selbst prüfen, ob seine Stimme wie gewollt in das Wahlergebnis eingeflossen ist, und das Wahlergebnis selbst nachberechnen ohne auf die geheime Wahl verzichten zu müssen. Die Grundlage bildet eine ausführliche Darstellung der antiken Wahlverfahren und der modernen Wahlverfahrensideen sowie des aktuellen Bundestagswahlverfahrens einschließlich ihrer technischen Grundlagen und Schwachstellen.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Die Veröffentlichung fremder Nachrichten im Int...
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Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veröffentlichung von privaten Nachrichten im Internet ist nicht schon deshalb zulässig, weil der Empfänger einer persönlichen Nachricht per E-Mail oder auf einem Social-Media-Profil diese in seinem Profil lesen kann. Denn die Berechtigung, diese Nachricht auch in seinem Profil zu veröffentlichen und damit den ursprünglich vom Versender der Nachricht bestimmten Personenkreis eigenhändig zu erweitern, hängt von mehreren Umständen ab. Der Empfang einer Nachricht allein ist keinesfalls ausreichend. Ich wurde als Rechtsanwalt am Amtsgericht Burgwedel, Landgericht Hannover sowie am Oberlandesgericht Celle zugelassen. Bis auf die beim Bundesgerichtshof in Zivilsachen postulationsfähigen Rechtsanwälte darf seit dem 1. Juni 2007 jeder Anwalt vor jedem Amts- Land- und Oberlandesgericht in Deutschland auftreten. Die Erlaubnis zum Führen des Titels Fachanwalt für Informationstechnologierecht - IT-Recht, wurde mir durch die Rechtsanwaltskammer Celle verliehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 17.01.2017
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Urheberrecht und Internet
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Das Internet bietet neue Möglichkeiten, Produkte und Werke weltweit in bislang nicht bekanntem Ausmaß zu verbreiten und zu verwerten, und stellt enorme Herausforderungen an das Urheberrecht, was sich in einer Vielzahl von - insbesondere auch höchstrichterlichen - Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema und immer neuer Gesetzgebung ausdrückt. Die Autoren haben die schon in der Vorauflage aufgegriffenen Themen in diesem Bereich vielfach überarbeitet bzw. aktualisiert. Neue Themen sind hinzugekommen: Der urheberrechtliche Schutz, insbesondere das zum Bereich der Leistungsschutzrechte gehörende Datenbankrecht steht mit Industrie 4.0 vor einer neuen Herausforderung. Durch das Internet der Dinge und additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) erhalten Daten und Informationen in der Wertschöpfungskette immer größere Bedeutung; es ergibt sich daraus die Frage, wem die Daten gehören und ob es passende Schutzrechte gibt. Wann dürfen Werke als Vorlage dienen, inwieweit hat der Hersteller nach Urheberrechten zu forschen, bevor er eine Vorlage nutzt? Im Bereich der Haftung gibt es eine Vielzahl von Entscheidungen durch den EuGH und den BGH etwa zur Haftung für Links und Frames, zur Haftung für WLANs, zur Nutzung von Internetanschlüssen durch Kinder oder andere Familienangehörige, zur Haftung des Access Providers etc. Dieses grundlegende Werk bietet eine systematische und aktuelle Gesamtdarstellung, die auch die jüngsten gesetzlichen Änderungen im Urheberrecht, einschließlich des neuen Verwertungsgesellschaftengesetzes (VGG), berücksichtigt. Prof. Dr. Dr. Jürgen Ensthaler lehrt u.a. Urheber-, Patent- und IT-Recht an der Technischen Universität Berlin; er leitete zahlreiche Forschungsprojekte im Auftrag der Europäischen Kommission sowie von Bundesministerien und Verbänden und war über viele Jahre Richter am OLG Zweibrücken und am Bundespatentgericht. Dr. Stefan Weidert, LL.M. (Cornell) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für Informationstechnologierecht in Berlin. Er berät Mandanten vor allem in Technologie-Transaktionen und komplexen IT-Projekten (z.B. Outsourcings, Carve-Outs), zum E-Commerce, bei Lizenz- und Haftungsfragen sowie bei IT-Projekten in Schieflage und in Prozessen und Schiedsverfahren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 15.05.2017
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Urheberrecht und Internet
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Das Internet bietet neue Möglichkeiten, Produkte und Werke weltweit in bislang nicht bekanntem Ausmaß zu verbreiten und zu verwerten, und stellt enorme Herausforderungen an das Urheberrecht, was sich in einer Vielzahl von - insbesondere auch höchstrichterlichen - Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema und immer neuer Gesetzgebung ausdrückt. Die Autoren haben die schon in der Vorauflage aufgegriffenen Themen in diesem Bereich vielfach überarbeitet bzw. aktualisiert. Neue Themen sind hinzugekommen: Der urheberrechtliche Schutz, insbesondere das zum Bereich der Leistungsschutzrechte gehörende Datenbankrecht steht mit Industrie 4.0 vor einer neuen Herausforderung. Durch das Internet der Dinge und additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) erhalten Daten und Informationen in der Wertschöpfungskette immer größere Bedeutung; es ergibt sich daraus die Frage, wem die Daten gehören und ob es passende Schutzrechte gibt. Wann dürfen Werke als Vorlage dienen, inwieweit hat der Hersteller nach Urheberrechten zu forschen, bevor er eine Vorlage nutzt? Im Bereich der Haftung gibt es eine Vielzahl von Entscheidungen durch den EuGH und den BGH etwa zur Haftung für Links und Frames, zur Haftung für WLANs, zur Nutzung von Internetanschlüssen durch Kinder oder andere Familienangehörige, zur Haftung des Access Providers etc. Dieses grundlegende Werk bietet eine systematische und aktuelle Gesamtdarstellung, die auch die jüngsten gesetzlichen Änderungen im Urheberrecht, einschließlich des neuen Verwertungsgesellschaftengesetzes (VGG), berücksichtigt. Prof. Dr. Dr. Jürgen Ensthaler lehrt u.a. Urheber-, Patent- und IT-Recht an der Technischen Universität Berlin; er leitete zahlreiche Forschungsprojekte im Auftrag der Europäischen Kommission sowie von Bundesministerien und Verbänden und war über viele Jahre Richter am OLG Zweibrücken und am Bundespatentgericht. Dr. Stefan Weidert, LL.M. (Cornell) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für Informationstechnologierecht in Berlin. Er berät Mandanten vor allem in Technologie-Transaktionen und komplexen IT-Projekten (z.B. Outsourcings, Carve-Outs), zum E-Commerce, bei Lizenz- und Haftungsfragen sowie bei IT-Projekten in Schieflage und in Prozessen und Schiedsverfahren.

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Stand: 15.05.2017
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