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Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Se...
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Zum Werk Die Zahlung des Ehegattenunterhalts führt im Fall einer selbständigen Tätigkeit des Unterhaltschuldners regelmäßig zu nicht unerheblichen Problemen. Der vorliegende Band in der Reihe C.H.BECK Familienrecht zielt deshalb darauf ab, die üblicherweise in Betriebswirtschaft und Bilanzrecht nicht sehr erfahrenen Familienrichter und Fachanwälte für Familienrecht eingehend über alle Fragen der Einkommensermittlung Selbständiger zu informieren. Inhalt - Das Einkommen - Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhaltsrechtlicher Sicht - Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus sozialhilferechtlicher Sicht - Steuern und Vorsorgeaufwendungen - Brutto-Netto-Berechnung nach dem Einkommensteuerrecht Vorteile auf einen Blick - praxisnah an der Schnittstelle von Unterhaltsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft - mit hilfreichen Tabellen und Mustern - illustriert anhand von Berechnungsbeispielen aus Bilanzen Zielgruppe Für Rechtsanwälte mit Interessenschwerpunkt Familienrecht, Fachanwälte für Familienrecht und/oder Steuerrecht sowie Steuerberater, daneben natürlich auch Familienrichter/innen aller Instanzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Sozialgesetzbuch II
65,00 € *
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Der ´´Münder´´ ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis. Der Gesetzgeber hat seit der Vorauflage wesentliche Änderungen am SGB II vorgenommen, insbesondere durch das hochumstrittene 9. SGB II-Änderungsgesetz . Für die einen sind die Neuregelungen sinnvolle Verwaltungserleichterungen, für die anderen Leistungskürzungsvorschriften ´´durch die Hintertür´´. Die 6. Auflage des LPK-SGB II reagiert hierauf mit einer gewohnt präzisen Analyse. Aufgezeigt wird, wie sich die Änderungen in den Verwaltungsabläufen rechtlich wie tatsächlich auswirken, wie die zum Teil neuen Voraussetzungen für Leistungsansprüche zu interpretieren sind und ob insbesondere die Vorgaben durch das Bundessozialgericht sowie das Bundesverfassungsgericht eingehalten wurden. Welche Folgen ergeben sich etwa durch die neuen Regelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen, für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung,Stichwort neue Gesamtangemessenheitsgrenze / Bruttowarmmiete / Absenkung der Wohnkosten auf die alte Miete bei ´´nicht erforderlichem Umzug´´, für das Widerspruchsverfahren, insbesondere im Hinblick auf die stark eingeschränkte rückwirkende Korrektur von fehlerhaften Verwaltungsakten und die regelhafte Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf zwölf Monate, für die Schnittstelle zwischen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bzw. dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch und der Grundsicherung für Arbeitsuchende, für die Leistungsberechtigten aus dem erweiterten Anspruch auf Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und für die weiterentwickelte Eingliederungsvereinbarung? Von höchster Aktualität: Die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen Dano und Alimanovic sind kommentiert, ebenso die große Anzahl an Entscheidungen des BSG wie der Instanzgerichte, insbesondere zur Berechnung von Hilfebedarf und dem Erstattungsanspruch bei Doppelleistungen. Berücksichtigtsind bereits die Änderungen durch das Integrationsgesetz Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II und in der Sozialhilfe nach dem SGB XII Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz. Hervorragende Autoren Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Stephan Korte, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Carsten Schwitzky, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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