Angebote zu "Grundsicherung" (10 Treffer)

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Wohngeldgesetz
44,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Wohngeldrechtspielt vor dem Hintergrund zunehmender Armutsfallen gerade für Menschen mit geringem Erwerbseinkommen oder z.B. Rentner, deren Einkünfte den Bezug von Grundsicherung im Alter nicht ausschließen, eine oft lebensbestimmende Rolle. Die Sozialrechtsberatung muss immer wieder schwierige Auslegungsfragen beherrschen. Der neue Handkommentarzum Wohngeldgesetz behandelt das aktuelle Wohngeldrecht in allen Facetten und zeigt Lösungswege für häufige Fragen in der alltäglichen Beratungs- und Behördenpraxis auf wiealle relevanten Auslegungsfragen zu den gesetzlich verankerten Leistungsansprüchen, deren Grenzen wie Höhe,die Abgrenzung zu den Leistungen der Grundsicherung,das bei der Rechtsanwendung zu beachtende Verwaltungsverfahren,die Überschneidungen zum Ausländer- und Europarecht oderdie Besonderheiten der Einkommensermittlung insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zu den Transferleistungen. Die umfangreiche Rechtsprechungder Verwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts zum Wohngeldrecht, prägend für die Auslegungspraxis der Verwaltung, ist umfassend in die Argumentationszusammenhänge eingebunden und auf dem neuestem Stand.Rechtsanwälte, Verwaltungsrichter, Sozialberater, Entscheidungsträger bei den Wohngeldbehörden, aber auch Mieter- und Vermieterverbände profitieren von der langjährigen praktischen Tätigkeit von Ludwig Zimmermann, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht sowie Autor und Dozent in Sachen Sozialrecht ("Das Hartz-IV-Mandat").

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch XII
74,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Der LPK-SGB XIIist eine Institution: Seine Aktualität, sein Bezug zur Praxis, seine klare Sprache, seine hohe Kommentierungsdichte und der erschwingliche Preis. Seine fundiert-kritische Auseinandersetzung fördert neue Sachargumente zu Tage und findet bei höchsten Gerichten Gehör. Verzahnt mit anderen sozialrechtlichen Bereichen, insbesondere abgestimmt auf den LPK-SGB II, bietet er rechtssichere Antworten führender Experten. Reformauflage Die 11. Auflagereagiert auf die umwälzenden Änderungen wesentlicher Teile des Sozialrechts:Die Reform des Schwerbehindertenrechts durch das BundesteilhabegesetzDie Reform des Pflegerechts durch die Pflegestärkungsgesetze I, II und insbesondere IIIDie Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes Die Novelle im Bereich der Regelsätze ( Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz ).Die Reformen führen zu umfassenden Änderungen im SGB XII, u.a. im Bereich der Eingliederungshilfe, der Zuständigkeiten und der materiellen Ansprüche.Die Neuauflage behandeltalle Auswirkungen auf das Recht der Grundsicherung. Besonders hilfreich: Die zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft tretenden neuen Eingliederungshilfe-Regeln (dann im SGB IX) werden bereits mit behandelt. In allen Bereichen aktuellDie Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Entscheidungen deutscher wie europäischer Gerichte, insbesondereDie Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur "Noch"-Verfassungsmäßigkeit der Regelleistungen: Was bedeuten die konkreten Vorgaben aus Karlsruhe zur Auslegung der Tatbestände für die Sozialrechtspraxis?Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache "Dano" sowie "Alimanovic" und ihre Auswirkungen für vergleichbare Fälle. Eng verzahntmit der Neuauflage des LPK SGB II (6. Auflage 2017) sind die Auswirkungen des Rechtsvereinfachungsgesetzes auf das SGB XII durchgängig kommentiert. Die Ansprüche von Migranten sind vertieft dargestellt, die Auswirkungen des Integrationsgesetzes berücksichtigt. Herausgeber und Autorenkommen aus den Bereichen Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung und Wissenschaft und stehen für die hohe Sachkompetenz:Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Prof. Dr. Sven Höfer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Prof. Dr. Utz Krahmer, Düsseldorf Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, Technische Universität Berlin Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch XII
72,00 € *
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Der LPK-SGB XIIist eine Institution: Seine Aktualität, sein Bezug zur Praxis, seine klare Sprache, seine hohe Kommentierungsdichte und der erschwingliche Preis. Seine fundiert-kritische Auseinandersetzung fördert neue Sachargumente zu Tage und findet bei höchsten Gerichten Gehör. Verzahnt mit anderen sozialrechtlichen Bereichen, insbesondere abgestimmt auf den LPK-SGB II, bietet er rechtssichere Antworten führender Experten. Reformauflage Die 11. Auflagereagiert auf die umwälzenden Änderungen wesentlicher Teile des Sozialrechts:Die Reform des Schwerbehindertenrechts durch das BundesteilhabegesetzDie Reform des Pflegerechts durch die Pflegestärkungsgesetze I, II und insbesondere IIIDie Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes Die Novelle im Bereich der Regelsätze ( Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz ).Die Reformen führen zu umfassenden Änderungen im SGB XII, u.a. im Bereich der Eingliederungshilfe, der Zuständigkeiten und der materiellen Ansprüche.Die Neuauflage behandeltalle Auswirkungen auf das Recht der Grundsicherung. Besonders hilfreich: Die zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft tretenden neuen Eingliederungshilfe-Regeln (dann im SGB IX) werden bereits mit behandelt. In allen Bereichen aktuellDie Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Entscheidungen deutscher wie europäischer Gerichte, insbesondereDie Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur "Noch"-Verfassungsmäßigkeit der Regelleistungen: Was bedeuten die konkreten Vorgaben aus Karlsruhe zur Auslegung der Tatbestände für die Sozialrechtspraxis?Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache "Dano" sowie "Alimanovic" und ihre Auswirkungen für vergleichbare Fälle. Eng verzahntmit der Neuauflage des LPK SGB II (6. Auflage 2017) sind die Auswirkungen des Rechtsvereinfachungsgesetzes auf das SGB XII durchgängig kommentiert. Die Ansprüche von Migranten sind vertieft dargestellt, die Auswirkungen des Integrationsgesetzes berücksichtigt. Herausgeber und Autorenkommen aus den Bereichen Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung und Wissenschaft und stehen für die hohe Sachkompetenz:Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Prof. Dr. Sven Höfer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Prof. Dr. Utz Krahmer, Düsseldorf Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, Technische Universität Berlin Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch XII
106,00 CHF *
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Der LPK-SGB XII ist eine Institution: Seine Aktualität, sein Bezug zur Praxis, seine klare Sprache, seine hohe Kommentierungsdichte und der erschwingliche Preis. Seine fundiert-kritische Auseinandersetzung fördert neue Sachargumente zu Tage und findet bei höchsten Gerichten Gehör. Verzahnt mit anderen sozialrechtlichen Bereichen, insbesondere abgestimmt auf den LPK-SGB II, bietet er rechtssichere Antworten führender Experten. Reformauflage Die 11. Auflage reagiert auf die umwälzenden Änderungen wesentlicher Teile des Sozialrechts: Die Reform des Schwerbehindertenrechts durch das Bundesteilhabegesetz Die Reform des Pflegerechts durch die Pflegestärkungsgesetze I, II und insbesondere III Die Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes Die Novelle im Bereich der Regelsätze (Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz). Die Reformen führen zu umfassenden Änderungen im SGB XII, u.a. im Bereich der Eingliederungshilfe, der Zuständigkeiten und der materiellen Ansprüche. Die Neuauflage behandelt alle Auswirkungen auf das Recht der Grundsicherung. Besonders hilfreich: Die zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft tretenden neuen Eingliederungshilfe-Regeln (dann im SGB IX) werden bereits mit behandelt. In allen Bereichen aktuell Die Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Entscheidungen deutscher wie europäischer Gerichte, insbesondere Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur „Noch“-Verfassungsmässigkeit der Regelleistungen: Was bedeuten die konkreten Vorgaben aus Karlsruhe zur Auslegung der Tatbestände für die Sozialrechtspraxis? Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache „Dano“ sowie „Alimanovic“ und ihre Auswirkungen für vergleichbare Fälle. Eng verzahnt mit der Neuauflage des LPK SGB II (6. Auflage 2017) sind die Auswirkungen des Rechtsvereinfachungsgesetzes auf das SGB XII durchgängig kommentiert. Die Ansprüche von Migranten sind vertieft dargestellt, die Auswirkungen des Integrationsgesetzes berücksichtigt. Herausgeber und Autoren kommen aus den Bereichen Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung und Wissenschaft und stehen für die hohe Sachkompetenz: Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Prof. Dr. Sven Höfer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Prof. Dr. Utz Krahmer, Düsseldorf Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, Technische Universität Berlin Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch II
131,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der „Münder“ ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis. Der Gesetzgeber hat seit der Vorauflage wesentliche Änderungen am SGB II vorgenommen, insbesondere durch das hochumstrittene 9. SGB II-Änderungsgesetz. Für die einen sind die Neuregelungen sinnvolle Verwaltungserleichterungen, für die anderen Leistungskürzungsvorschriften „durch die Hintertür“. Die 6. Auflage des LPK-SGB II reagiert hierauf mit einer gewohnt präzisen Analyse. Aufgezeigt wird, wie sich die Änderungen in den Verwaltungsabläufen rechtlich wie tatsächlich auswirken, wie die zum Teil neuen Voraussetzungen für Leistungsansprüche zu interpretieren sind und ob insbesondere die Vorgaben durch das Bundessozialgericht sowie das Bundesverfassungsgericht eingehalten wurden. Welche Folgen ergeben sich etwa durch die neuen Regelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen, für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung, Stichwort neue Gesamtangemessenheitsgrenze / Bruttowarmmiete / Absenkung der Wohnkosten auf die alte Miete bei „nicht erforderlichem Umzug“, für das Widerspruchsverfahren, insbesondere im Hinblick auf die stark eingeschränkte rückwirkende Korrektur von fehlerhaften Verwaltungsakten und die regelhafte Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf zwölf Monate, für die Schnittstelle zwischen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bzw. dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch und der Grundsicherung für Arbeitsuchende, für die Leistungsberechtigten aus dem erweiterten Anspruch auf Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und für die weiterentwickelte Eingliederungsvereinbarung? Von höchster Aktualität: Die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen Dano und Alimanovic sind kommentiert, ebenso die grosse Anzahl an Entscheidungen des BSG wie der Instanzgerichte, insbesondere zur Berechnung von Hilfebedarf und dem Erstattungsanspruch bei Doppelleistungen. Berücksichtigt sind bereits die Änderungen durch das Integrationsgesetz Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II und in der Sozialhilfe nach dem SGB XII Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz. Hervorragende Autoren Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Stephan Korte, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Carsten Schwitzky, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Wohngeldgesetz
65,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Wohngeldrecht spielt vor dem Hintergrund zunehmender Armutsfallen gerade für Menschen mit geringem Erwerbseinkommen oder z.B. Rentner, deren Einkünfte den Bezug von Grundsicherung im Alter nicht ausschliessen, eine oft lebensbestimmende Rolle. Die Sozialrechtsberatung muss immer wieder schwierige Auslegungsfragen beherrschen. Der neue Handkommentar zum Wohngeldgesetz behandelt das aktuelle Wohngeldrecht in allen Facetten und zeigt Lösungswege für häufige Fragen in der alltäglichen Beratungs- und Behördenpraxis auf wie alle relevanten Auslegungsfragen zu den gesetzlich verankerten Leistungsansprüchen, deren Grenzen wie Höhe, die Abgrenzung zu den Leistungen der Grundsicherung, das bei der Rechtsanwendung zu beachtende Verwaltungsverfahren, die Überschneidungen zum Ausländer- und Europarecht oder die Besonderheiten der Einkommensermittlung insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zu den Transferleistungen. Die umfangreiche Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts zum Wohngeldrecht, prägend für die Auslegungspraxis der Verwaltung, ist umfassend in die Argumentationszusammenhänge eingebunden und auf dem neuestem Stand. Rechtsanwälte, Verwaltungsrichter, Sozialberater, Entscheidungsträger bei den Wohngeldbehörden, aber auch Mieter- und Vermieterverbände profitieren von der langjährigen praktischen Tätigkeit von Ludwig Zimmermann, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht sowie Autor und Dozent in Sachen Sozialrecht ('Das Hartz-IV-Mandat').

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Wohngeldgesetz
45,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Wohngeldrecht spielt vor dem Hintergrund zunehmender Armutsfallen gerade für Menschen mit geringem Erwerbseinkommen oder z.B. Rentner, deren Einkünfte den Bezug von Grundsicherung im Alter nicht ausschließen, eine oft lebensbestimmende Rolle. Die Sozialrechtsberatung muss immer wieder schwierige Auslegungsfragen beherrschen. Der neue Handkommentar zum Wohngeldgesetz behandelt das aktuelle Wohngeldrecht in allen Facetten und zeigt Lösungswege für häufige Fragen in der alltäglichen Beratungs- und Behördenpraxis auf wie alle relevanten Auslegungsfragen zu den gesetzlich verankerten Leistungsansprüchen, deren Grenzen wie Höhe, die Abgrenzung zu den Leistungen der Grundsicherung, das bei der Rechtsanwendung zu beachtende Verwaltungsverfahren, die Überschneidungen zum Ausländer- und Europarecht oder die Besonderheiten der Einkommensermittlung insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zu den Transferleistungen. Die umfangreiche Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts zum Wohngeldrecht, prägend für die Auslegungspraxis der Verwaltung, ist umfassend in die Argumentationszusammenhänge eingebunden und auf dem neuestem Stand. Rechtsanwälte, Verwaltungsrichter, Sozialberater, Entscheidungsträger bei den Wohngeldbehörden, aber auch Mieter- und Vermieterverbände profitieren von der langjährigen praktischen Tätigkeit von Ludwig Zimmermann, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht sowie Autor und Dozent in Sachen Sozialrecht ('Das Hartz-IV-Mandat').

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch II
66,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der „Münder“ ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis. Der Gesetzgeber hat seit der Vorauflage wesentliche Änderungen am SGB II vorgenommen, insbesondere durch das hochumstrittene 9. SGB II-Änderungsgesetz. Für die einen sind die Neuregelungen sinnvolle Verwaltungserleichterungen, für die anderen Leistungskürzungsvorschriften „durch die Hintertür“. Die 6. Auflage des LPK-SGB II reagiert hierauf mit einer gewohnt präzisen Analyse. Aufgezeigt wird, wie sich die Änderungen in den Verwaltungsabläufen rechtlich wie tatsächlich auswirken, wie die zum Teil neuen Voraussetzungen für Leistungsansprüche zu interpretieren sind und ob insbesondere die Vorgaben durch das Bundessozialgericht sowie das Bundesverfassungsgericht eingehalten wurden. Welche Folgen ergeben sich etwa durch die neuen Regelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen, für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung, Stichwort neue Gesamtangemessenheitsgrenze / Bruttowarmmiete / Absenkung der Wohnkosten auf die alte Miete bei „nicht erforderlichem Umzug“, für das Widerspruchsverfahren, insbesondere im Hinblick auf die stark eingeschränkte rückwirkende Korrektur von fehlerhaften Verwaltungsakten und die regelhafte Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf zwölf Monate, für die Schnittstelle zwischen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bzw. dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch und der Grundsicherung für Arbeitsuchende, für die Leistungsberechtigten aus dem erweiterten Anspruch auf Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und für die weiterentwickelte Eingliederungsvereinbarung? Von höchster Aktualität: Die wichtigen Entscheidungen des EuGH in Sachen Dano und Alimanovic sind kommentiert, ebenso die große Anzahl an Entscheidungen des BSG wie der Instanzgerichte, insbesondere zur Berechnung von Hilfebedarf und dem Erstattungsanspruch bei Doppelleistungen. Berücksichtigt sind bereits die Änderungen durch das Integrationsgesetz Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II und in der Sozialhilfe nach dem SGB XII Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz. Hervorragende Autoren Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Stephan Korte, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Carsten Schwitzky, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Sozialgesetzbuch XII
74,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Der LPK-SGB XII ist eine Institution: Seine Aktualität, sein Bezug zur Praxis, seine klare Sprache, seine hohe Kommentierungsdichte und der erschwingliche Preis. Seine fundiert-kritische Auseinandersetzung fördert neue Sachargumente zu Tage und findet bei höchsten Gerichten Gehör. Verzahnt mit anderen sozialrechtlichen Bereichen, insbesondere abgestimmt auf den LPK-SGB II, bietet er rechtssichere Antworten führender Experten. Reformauflage Die 11. Auflage reagiert auf die umwälzenden Änderungen wesentlicher Teile des Sozialrechts: Die Reform des Schwerbehindertenrechts durch das Bundesteilhabegesetz Die Reform des Pflegerechts durch die Pflegestärkungsgesetze I, II und insbesondere III Die Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes Die Novelle im Bereich der Regelsätze (Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz). Die Reformen führen zu umfassenden Änderungen im SGB XII, u.a. im Bereich der Eingliederungshilfe, der Zuständigkeiten und der materiellen Ansprüche. Die Neuauflage behandelt alle Auswirkungen auf das Recht der Grundsicherung. Besonders hilfreich: Die zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft tretenden neuen Eingliederungshilfe-Regeln (dann im SGB IX) werden bereits mit behandelt. In allen Bereichen aktuell Die Neuauflage berücksichtigt die Flut neuer Entscheidungen deutscher wie europäischer Gerichte, insbesondere Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur „Noch“-Verfassungsmäßigkeit der Regelleistungen: Was bedeuten die konkreten Vorgaben aus Karlsruhe zur Auslegung der Tatbestände für die Sozialrechtspraxis? Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache „Dano“ sowie „Alimanovic“ und ihre Auswirkungen für vergleichbare Fälle. Eng verzahnt mit der Neuauflage des LPK SGB II (6. Auflage 2017) sind die Auswirkungen des Rechtsvereinfachungsgesetzes auf das SGB XII durchgängig kommentiert. Die Ansprüche von Migranten sind vertieft dargestellt, die Auswirkungen des Integrationsgesetzes berücksichtigt. Herausgeber und Autoren kommen aus den Bereichen Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung und Wissenschaft und stehen für die hohe Sachkompetenz: Christian Armborst, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin Prof. Dr. Sven Höfer, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Prof. Dr. Utz Krahmer, Düsseldorf Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, Technische Universität Berlin Prof. Dr. Falk Roscher, Hochschule Esslingen Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Duisburg Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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