Angebote zu "Sozialrecht" (86 Treffer)

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Prozesse in Sozialsachen
118,00 € *
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Das erfolgreiche Mandat im Sozialrecht entscheidet sich vor allem durch den sicheren und vorausschauenden Umgang mit den Instrumenten, die das Verfahrensrecht für das behördliche Vorverfahren und den sozialgerichtlichen Prozess zur Verfügung stellt. Vor dem Hintergrund der Überlastung der Instanzgerichte und gesetzgeberischen Vorgaben für ein beschleunigtes und möglichst kostengünstiges Verfahren ist nur eine kompetente und treffsichere Beratung und Prozessführung in der Lage, weiteren Schaden von den Rechtsschutz Suchenden abzuwenden. Die Neuauflage des Prozesshandbuchs bietet strategisches Know-how und Praxiswissen für das gesamte sozialrechtliche Verfahren. Ausgehend von den typischen Fallkonstellationen und den jeweiligen materiell-rechtlichen Anspruchsgrundlagen erläutern die Autoren detailliert die rechtlichen Mittel und Handlungsmöglichkeiten für alle Phasen des Mandats, beziehen den aktuellen Stand der Gesetzgebung in allen Bereichen des Sozialrecht ein, nehmen auch neueste Entwicklungen (Teilhabegesetz, Reform des sozialen Entschädigungsrechts) mit in den Blick und arbeiten durchgängig prägende neue Entscheidungen der Sozialgerichte (z.B. zur Rückwirkung von Leistungsanträgen) ein. Der Qualität verpflichtet Sämtliche materiell-rechtlichen Passagen wurden auf ihre verfahrensrechtliche Relevanz hin durchgearbeitet, die Kapitel zur Rehabilitation und zur Rentenversicherung komplett neu verfasst. Musteranträge, Hinweise, Beispiele und Prüflisten erhöhen den Praxisnutzen für alle Verfahrensbeteiligten. Prominente Herausgeber und Autoren aus Richter- wie Anwaltschaft stehen für eine herausragende Referenz: Dr. Josef Berchtold ist Vorsitzender Richter des 2. und 5. Senats am Bundessozialgericht Professor Ronald Richter ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialrecht im Deutschen AnwaltVerein. Er ist als Dozent u.a. an der Deutschen AnwaltAkademie tätig und Lehrbeauftragter der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg Dr. Constantin Cantzler, Richter am Bayerischen Landessozialgericht Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Conradis, Fachanwalt für Sozialrecht Dr. Martin Estelmann, Richter am Bundessozialgericht Rechtsanwältin Dr. Eva Feldbaum, Mediatorin, Direktorin der SIBE Law School der Steinbeis University Dr. Wolfgang Fichte, Richter am Bundessozialgericht Rechtsanwalt Dirk Hinne, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Fachanwalt für Medizinrecht Carsten Karmanski, Richter am Bundessozialgericht Dr. Thomas Krodel, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht Rechtsanwalt Dr. Ulrich Sartorius, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein, Fachanwalt für Medizinrecht

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Stand: 26.06.2019
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Existenzsicherungsrecht
98,00 € *
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Das ´´Handbuch Existenzsicherung´´ hat sich zu dem Standardwerk für die sozialrechtliche Beratungspraxis entwickelt. Behandelt werden u.a. das allgemeine Leistungsrecht vom grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Existenzsicherungsleistungen über Wunsch- und Wahlrechte und die verschiedenen Leistungsarten bis hin zu den Sonderregelungen für bestimmte Personengruppen und Bedarfslagen; die Regelungen über Anspruchsübergang und -überleitung sowie über die Erstattung und Rückforderung von Leistungen; das Verwaltungsverfahren und das gerichtliche Verfahren. Die 3. Auflage reagiert auf die Fülle an Rechtsänderungen und neuer Rechtsprechung: Eingearbeitet sind über 30 Gesetzes-Reformen (u.a. bereits das Starke-Familien-Gesetz) Hunderte neuere Entscheidungen aller Sozialgerichtsinstanzen (z.B. zu Sperrzeiten oder Anrechnungsfragen) Neue behördliche Entscheidungspraxis (z.B. bei den Mehrbedarfen im SGB II und SGB XII) Herausgeber und Autoren: Dr. Irene Becker, Institut für empirische Verteilungsforschung, Riedstadt Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Arne von Boetticher, Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer, Universität Jena Dr. Andy Groth, Richter am Landessozialgericht Schleswig Uwe Klerks, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht und Versicherungsrecht, Duisburg Prof. Dr. Ute Kötter, Hochschule München Andreas Krampe, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge eV, Berlin Gottfried Krutzki, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht und für Arbeitsrecht, Frankfurt / Main Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Prof. Dr. Johannes Münder, vormals Technische Universität Berlin Thomas Ottersbach, Richter am Landessozialgericht Essen Prof. Dr. Andreas Kurt Pattar, Hochschule Kehl Dr. Ulrich Sartorius, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht, Breisach Prof. Dr. Torsten Schaumberg, Hochschule Nordhausen Dietrich Schoch, Regierungsdirektor a.D., Berlin Heiko Siebel-Huffmann, Stv. Direktor des Sozialgerichts Schleswig Prof. Dr. Helga Spindler, vormals Universität Duisburg-Essen Britta Tammen, Hochschule Neubrandenburg Stephan Thie, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Maria Wersig, Fachhochschule Dortmund Dr. Antje Wrackmeyer-Schoene, Richterin am Sozialgericht Dessau-Roßlau

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Stand: 26.06.2019
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Sozialrecht für die familienrechtliche Praxis
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Familien- und Sozialgerichte werden immer häufiger mit beiden Rechtsgebieten konfrontiert. Entsprechend groß ist die praktische Relevanz dieser komplexen und schnelllebigen Querschnittsmaterie auch für die Rechtsberatung. Das neue FamRZ-Buch (Stand: Anfang 2016) bietet dem Familienrechtspraktiker den schnellen, verlässlichen Zugang zu sämtlichen Themenkreisen, insbesondere - Sozialversicherungsrecht (Kranken-, Pflegeversicherung, Renten, Arbeitsförderung, Unfallversicherung) - Leistungen zur sozialen Unterstützung (Wohngeld, BAföG, Unterhaltsvorschuss, Kindergeld) - Sozialhilfe (ALG II, Grundsicherung, Hilfen zum Lebensunterhalt und sonstige Hilfen) - Regress der Leistungsträger ... die Schnittstellen der beiden Rechtsgebiete dabei immer im Blick! Dazu zahlreiche Rechenbeispiele, Praxistipps, Arbeitshilfen. Für (Fach-)Anwälte, Richter, Rechtspfleger, Jugendämter, Vormünder, Pfleger, Sozialhilfeträger.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Bayerisches Pflege- und Wohnqualitätsgesetz
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Zum Werk Kommentierung der 27 Artikel des BayPfleWoqG, darunter insbesondere - Anforderungen an Träger und Leitung stationärer Einrichtungen - Aufgaben und Befugnisse der zuständigen Behörde bei der Qualitätssicherung, der Aufklärung und Beratung bei Mängeln sowie einer eventuellen Untersagung - Besondere Vorschriften für ambulant betreute Wohngemeinschaften und betreute Wohngruppen - Ordnungswidrigkeiten und Zuständigkeiten. Der Kommentar enthält auch Muster für Prüfberichte, Anordnungsbescheide der Heimaufsichtsbehörden sowie das Kostenverzeichnis zum PfleWoqG. Vorteile auf einen Blick - praxisnah - verständlich - hochaktuell Zielgruppe Das Werk richtet sich an alle Verantwortlichen in Institutionen und Trägervereinen, welche Einrichtungen der Altenpflege oder betreute Wohngruppen betreiben, an Heimleiter/innen, an die Mitarbeiter/innen der zuständigen Aufsichtsbehörden des Landes wie auch anderer Bundesländer sowie an Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Sozialrecht, die im Bereich des Heimrechts tätig sind.

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Stand: 26.06.2019
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Das sozialgerichtliche Verfahren
119,00 € *
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Hochaktuelle Wegweisung durch das sozialgerichtliche Verfahren Das Handbuch zum sozialgerichtlichen Verfahren bietet den Praktikern der Anwaltschaft, in den Behörden und bei Trägern der Sozialversicherungen sowie dem Richter solide Orientierung in den Grundlagen und Eigenarten des Verfahrens vor dem Sozialgericht. Das Sozialrecht weist viele, wenngleich nicht alle Streitigkeiten dem Sozialgericht zu. Das Verfahren dort unterscheidet sich in vielen Punkten von den anderen Gerichtszweigen. Inhalt: Das Handbuch erörtert die Grundlagen wie die Details des sozialgerichtlichen Verfahrens in präziser Darstellung, orientiert an den Bedürfnissen der verfahrensbeteiligten Anwälte und Behördenvertreter sowie des Richters. Es werden hierzu alle Aspekte des sozialgerichtlichen Verfahrens übersichtlich dargestellt und Formulierungshilfen für Prozessanträge gegeben. Das Werk behandelt neben dem Sozialgerichtsgesetz das einschlägige Kostenrecht und das Vollstreckungsrecht. Es eignet sich für erfahrene Sozialrechtler zur Klärung von verfahrensrechtlichen Streitfragen ebenso wie für den Einstieg in dieses Rechtsgebiet. Von Vorteil ist, insbesondere bei anwaltlicher Spezialisierung auf das Sozialrecht, die Verzahnung des Handbuchs mit dem Formularbuch des Fachanwalts Sozialrecht (ISBN: 978-3472-08053-4). Neu in der 3. Auflage: Der neueste Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zum sozialgerichtlichen Verfahren ist eingearbeitet. Gegenüber der Vorauflage ist der Erörterungsteil des Werkes wesentlich erweitert. Autor: Peter Kummer war als Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht tätig. Er hat sich als Verfasser von Kommentaren, Monografien und praxisbezogenen Handreichungen zu verfahrens- und sozialrechtlichen Sachverhalten einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt Kummer auf die praktische Relevanz seiner sozialprozessualen Erörterungen. Das Werk richtet sich insbesondere an: Rechtsanwälte mit Schwerpunktgebiet Sozialrecht, Sozialversicherungsträger und Sozialversicherungen sowie Sozialgerichte. Kostenpflichtig online erhältlich auf wolterskluwer-online.de

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Stand: 26.06.2019
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Inklusion behinderter Arbeitnehmer
45,00 € *
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»Inklusion behinderter Arbeitnehmer« ist ein Thema mit hoher Aktualität sowie gesellschaftlicher Relevanz. Das neue Handbuch setzt den Fokus auf behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen. Diesen Bereich regeln komplexe sozial- und arbeitsrechtliche Vorschriften zugleich. Hiermit befasste Stellen in Unternehmen - Schwerbehindertenvertreter, Betriebsräte, Personalabteilungen etc. - müssen die rechtlichen Grundlagen kennen und praktische Hilfe zur Hand haben. Aber auch Fachanwälte für Arbeits- und Sozialrecht sowie Richter benötigen detaillierte Kenntnisse über den Integrationsprozess, die beide Rechtsgebiete umfassen. Aus dem Inhalt: Behinderung und Arbeitsverhältnis Leistungen an Arbeitgeber (Ausgangsnorm: § 34 SGB IX) Leistungen an behinderte Menschen (Ausgangsnorm: § 33 SGB IX) Integrationsvereinbarung Werkstätten für behinderte Menschen Selbstständigkeit Außerbetrieblichen Unterstützungsstellen Fallbeispiele und Mustervorlagen

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Stand: 26.06.2019
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Risiken des Arbeitgebers in der Betriebsprüfung
59,00 € *
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Seit der Einführung des Mindestlohns unterliegen Arbeitgeber neuen Melde- und Aufzeichnungspflichten. Die abzuführenden Sozialversicherungsbeiträge sind ganz neu zu ermitteln. Die korrekte Einhaltung der Regelungen aus dem Mindestlohngesetz ist seitdem neuer Schwerpunkt bei der Überprüfung durch das Hauptzollamt, verbunden mit zahlreichen Meldepflichten von Verstößen an Landesfinanzverwaltung und Strafbehörden. Aus der Schnittstelle von Arbeits-, Steuer-, und Sozialrecht erwachsen auch konkrete strafrechtliche Risiken (Par.266a StGB) sowie existenzbedrohende Risiken für Unternehmensorgane (Par. 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Par.266a StGB). Die Neuerscheinung - ist kompetenter Ratgeber für die anwaltliche und betriebliche Praxis - hilft, Beitragsrisiken aus der fehlerhaften Zuordnung von Mindestlohn und Scheinselbständigkeit klar zu bestimmen - zeigt alle Handlungsoptionen für die Handelnden auf, einschließlich, welche Rechtsschutzmöglichkeiten in den einzelnen Gerichtsbarkeiten in Betracht kommen Zahlreiche Praxistipps, Schriftsatzmuster und Muster-Prozessvereinbarung helfen, in der jeweiligen prozessualen aber auch außergerichtlichen Situation die Übersicht zu bewahren. Vorteile auf einen Blick - kompetenter Ratgeber für die anwaltliche und betriebliche Praxis - zeigt die Schnittstellen von Arbeits-, Sozial-, Steuer- und Strafrecht - mit Praxistipps, Schriftsatzmuster und Muster-Prozessvereinbarung Zielgruppe Für alle Fachanwälte für Arbeitsrecht aber auch für alle Fachanwälte für Strafrecht, Sozialrecht und Steuerrecht sowie für Steuerberater und Compliance-Verantwortliche.

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Stand: 26.06.2019
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Entgeltfortzahlungsrecht
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Entgeltfortzahlung im Krankheits- und Pflegefall, an Feiertagen und bei Annahmeverzug - Erstattung von Aufwendungen im Krankheitsfall in der betrieblichen Praxis Die Verpflichtung des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer Entgelt ohne Arbeitsleistung zu gewähren, leitet sich aus unterschiedlichen Rechtsvorschriften ab. Die Anwendung der entgeltfortzahlungsrechtlichen Normen wirft eine Vielzahl von Fragen auf, die auch vor dem Hintergrund der Kostenbelastung gesehen werden müssen und den Gesetzgeber zu mehrfachen Reformen veranlasst hat. So wurde die Erstattung der Arbeitgeberaufwendung für Entgeltfortzahlung im AAG eigenständig geregelt. Neben der praxisorientierten Kommentierung des EFZG und des AAG enthält das aktuelle Werk Kommentierungen zu den Vorschriften, bei denen Krankheit/Arbeitsunfähigkeit für den Anspruch auf Vergütung entscheidend sein kann, wie die: o Voraussetzungen des Annahmeverzugs des AG; Anspruch des AN gegenüber dem AG auf Zuweisung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes und entsprechende Anpassung des Arbeitsvertrages bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit; Ansprüche des AN bei Verletzung von Schutzmaßnahmen nach der am 24.12.2008 in Kraft getretenen ArbMedVV durch den AG iRd 615 BGB; o Voraussetzungen des Anspruchs des AN auf kurzzeitige Arbeitsbefreiung iRd 2 PflegeZG; o aktuelle EuGH- Entscheidung zur Übertragung des Urlaubsanspruchs bei dauerhaft erkrankten AN iRd 9, 10 BUrlG; o Voraussetzungen des Anspruchs auf Krankengeld iRd der 44 ff SGB V. Der neue Kommentar enthält Hinweise wie zur Darlegungs- und Beweislast, Fallbeispiele und Antragsformulierungen sowie umfangreiche Rechtsprechungsnachweise. Das aktuelle Werk bietet der betrieblichen, anwaltlichen und gerichtlichen Praxis eine gesicherte Grundlage für die Lösung entgeltfortzahlungsrechtlicher Fallkonstellationen. Der Kommentar richtet sich an Rechtsanwälte, Fachanwälte für Arbeitsrecht, Fachanwälte für Sozialrecht, Arbeits- und Sozialrichter, Betriebs- und Personalräte, Verantwortliche für Personal und Entgeltabrechnung, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und Krankenkassen. Die kommentierten Gesetze (ggf. Auszüge): EFZG AAG BGB PflegeZG BUrlG BBiG JArbSchG MuSchG SGB V TVöD AVR Caritas und AVR DW EKD Herausgeber und Autoren: Dr. Peter Feichtinger, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Nürnberg; Sabine Feichtinger, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg; Dirk Helge Laskawy, Rechtsanwalt und Mediator (Univ. Bielefeld), Fachanwalt für Arbeitsrecht, Leipzig, Lehrbeauftragter an der HTWK Leipzig; Hans Malkmus, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Nürnberg; Peter Müller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Heidelberg; Wilfried Porzner, Richter am Sozialgericht Nürnberg; Eileen Rehfeld, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Leipzig; Marco Schahandeh, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Heidelberg.

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Stand: 26.06.2019
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SGB XII
89,00 € *
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Das Recht der Sozialhilfe war seit Erscheinen der Vorauflage zahlreichen Änderungen unterworfen. Allein in den letzten beiden Jahren wurden zehn Änderungsgesetze verabschiedet, die (auch) das SGB XII betrafen, und über 50 Entscheidungen der Bundesgerichte zum SGB XII verkündet. Hinzu kamen einschlägige Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, das Regelbedarfsermittlungsgesetz sowie Entwicklungen in anderen Sozialleistungsbereichen mit Schnittstellen zur Sozialhilfe (wie der Grundsicherung für Arbeitsuchende, der Pflegeversicherung und der Krankenversicherung). Auch das Asylbewerberleistungsgesetz, das die Leistungen für Asylbewerber und anderen Ausländergruppen mit noch nicht verfestigtem Aufenthaltsstatus regelt, wurde umfassend novelliert. Die 19. Auflage des Standardkommentars zur Sozialhilfe berücksichtigt all diese Änderungen und Entwicklungen und ordnet sie zuverlässig für die Praxis ein. Neben dem SGB XII werden ausführlich erläutert: Regelbedarfsermittlungsgesetz VO zu 60 SGB XII (Eingliederungshilfe) VO zu 69 SGB XII (Durchführung der Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten) VO zu 82 SGB XII (Einkommensermittlung) VO zu 90 Abs. 2 SGB XII (kleinere Barbeträge und sonstige Geldwerte) Asylbewerberleistungsgesetz Aus der Fachpresse: ´´Der Schellhorn gehört zu den Grundfesten der sozialhilferechtlichen Kommentarliteratur. (...) Er gehört zu jener Literatur, die man völlig zu Recht als unentbehrliches Arbeitsmittel in diesem Rechtsgebiet bezeichnen darf.´´ Ulrich Harmening Zeitschrift für Fürsorgewesen 2015, 167 ´´Dieser erstklassige Praxiskommentar erläutert fundiert alle Vorschriften des SGB XII und spart nicht mit kritischen Wertungen der Kommentatoren, wo dies erforderlich scheint. Dies schärft den Blick des Nutzers für Probleme und verbessert die qualifizierte Beratung Hilfe suchender Mandanten.´´ Jens Jenau Sozialrecht + Praxis 2012, 741 zur 18. Auflage Autoren: Walter Schellhorn, vormals Geschäftsführer desDeutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt am Main. Prof. Dr. Helmut Schellhorn, University of Applied Sciences. Dr. Karl-Heinz Hohm, Stellvertretender Direktor des Sozialgerichts Aurich. Peter Scheider,Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen. Christoph Legros, Richter am Sozialgericht Osnabrück. Zielgruppe: Sozialämter, Arbeitsagenturen, Fachanwälte für Sozialrecht, soziale Organisationen

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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